aktuelles Programm

Ausstellung und Veranstaltungen vom 12. März bis Mai 2020

МАША + НИНА + KАТЮША
MASCHA + NINA + KATJUSCHA
Frauen in der Roten Armee 1941 – 1945

Um den Kriegseinsatz von mehr als 800.000 Frauen in der Roten Armee ranken sich Schreckbilder und Mythen. Den Deutschen galten sie als „Flinten­weiber“, als herausragende Beispiele bedrohlicher „Entartung“. Nach dem Krieg wurden der Beitrag und die Erfahrungen der weiblichen Soldaten der Roten Armee in der offiziellen wie gesellschaftlichen Er­innerung der Sowjetunion weitgehend tabuisiert. So ist über ihren Kriegseinsatz und ihren Alltag bis heute nur wenig bekannt geworden. Die Ausstellung thematisiert Mythen wie Schreckbilder und setzt ihnen die vielschichtige Realität entgegen. Eine Wanderausstellung des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst

Aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Eindämmung einer Verbreitung des durch den Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelösten Covid-19-Pandemie hat der Berliner Senat mit Wirkung zum 15. März 2020 im Wege einer Rechtsverordnung zunächst bis zum 19. April 2020 sämtliche öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen mit mehr als 50 Teilnehmenden verboten. Für Veranstaltungen mit unter 50 Teilnehmenden ist eine Verpflichtung zur Erstellung von Teilnahmelisten mit mindestens vollständigem Namen, Adresse und Telefonnummer angeordnet worden.

Wir haben uns als Galerieforum bereits vor Erlass dieser Verordnung darauf verständigt, die laufenden Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung abzusagen, weil viele der Teilnehmenden an unseren Veranstaltungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen und schon deshalb einer Infektionsgefahr ausgesetzt wären. Da wir immer Wert auf die Anonymität der Teilnahme an unseren Veranstaltungen gelegt haben, wollen wir es aber auch niemandem zumuten, persönliche Daten durch Eintragung in einer Anwesenheitsliste zu offenbaren.

Bleibt gesund!

Veranstaltungen:

no event

Die GALERIE OLGA BENARIO ist an den Veranstaltungstagen ab 19 Uhr sowie auf Anfrage geöffnet. Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag zwischen 15 und 19 Uhr kann auch nebenan in der Biografischen Bibliothek angefragt werden. Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

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